Sphären

Die Außenwelt Rabérions besteht aus drei Sphären oder Ebenen, die alle Teil eines großen Ganzen sind.

 

Cadmolár, die Sphäre der Sterblichen
Über diese Sphäre weiß ich bisher am meisten. Tagsüber, wenn die Sonne auf Cadmolárs Oberfläche scheint, auf den Wald, auf das Moos, dann mag diese Sphäre warm und idyllisch wirken. Doch das Gras ist oft scharfkantig und überwuchert Wurzeln, über die man stolpern kann. Und tiefer, unter dem Fels, sind ungeahnte Schätze verborgen. Gold, aber auch das rostige Metall von Rüstungen und Waffen von Kämpfern, die in vergessenen Kriegen gefallen sind.

 

Cadmolár grenzt an einem äußeren Rand an die Sphäre der Verdammnis, auch Daîdalon genannt.
In Daîdalons Landen wohnt nur Böses, wie man sagt. Alle Träume des Schreckens werden dort Wirklichkeit. Daîdalon ist die Zukunft der Sterblichen. Immer so furchtbar, wie die Bewohner Cadmolárs befürchten.

 

Die dritte Sphäre wird Aragas genannt. Sie grenzt an Cadmolár und Daîdalon.
Weil früher alles schöner war, ist Aragas vermutlich der idyllischste Ort Rabérions. Aragas ist also die Vergangenheit, die sich stets wandelt – je nachdem, wer von ihr erzählt.